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Volksfest18Die ESC-Eispiraten nutzten seit Jahren die Dorfener Volksfestbühne als Plattform für ihre erste öffentliche Mannschaftspräsentation. Noch ehe die Reichenkirchener Blaskapelle am vergangenen Freitagabend mit schmissiger Musik die Besucher in vollgesetzten attrakiv geschmückten Festhalle die Besucher in Stimmung brachte

, informierte der ESC-Eishockeychef Manfred Detterbeck das Volksfestpublikum, darunter viele Freunde vom Fanclub „Red Blue Army“ über die ersten sportlichen und gesellschaftlichen Higlights der in vier Wochen beginnenden neuen Saison. Bei der diesjährigen siebten Dorfener Autoschau am Samstag/Sonntag 15.-und 16.September rund um die Dr.Rudolf-Halle ergäben sich, so Detterbeck am Samstag mit dem gleichzeitig stattfindenden „Tag der offenen Tür“im Klinikum Dorfen (90-jähriges Jubiläums) Synergieeffekte, zumal der Volksfestplatz den Besuchern der beiden Veranstaltungen zur Verfügung stehe“. Jedenfalls hoffe man, dass zahlreiche Besucher auch den Weg zu der Autoausstellung fänden.Der Eishockeychef verwies auch auf die mit der DAA verbundenen sportlichen Rahmenveranstaltungen wie das traditionelle „Airportcup-Turnier, das am Samstag,von 10.30- bis 16.30 Uhr für Knaben und am Sonntag ab 10.30 Uhr für Kleinstschüler in der Dr.Rudolf-Halle ausgetragen wird. Am Sonntag, 18 Uhr steht auch das erste, Testspiel auf eigenem Eis gegen den Ligakonkurrenten EV Pegnitz an. (am Freitag, 14.09. in Grafing gegen Klostersee). Detterbeck der die ESC-Freunde um zahlreiche Unterstützung in der kommenden Saison bat, richtete schon vorab seinen Dank an die Spieler. Sponsoren, Helfer und Helfeshelfer. Im Hinblick auf die am Freitag, 05. Oktober beginnende Bayernligahauptrunde gab sich Detterbeck zuversichtlich, wörtlich „ich habe ein gutes Gefühl“. Jürgen Häusler und der „Spezialsprecher“, Hans-Ferry Böhm, so der Moderator, riefen im Beisein des „Wies`nmadels Lena Attensberger die Prodagonisten vom Trainer über die Spieler und Betreuer einzeln auf die Bühne. Infolge der Urlaubszeit fehlten vom 23-Mann-Kader allerdings mehr als ein halbes Dutzend, darunter die beiden Tschechen Lukas Miculka und Tomas Vrba

Geschrieben von Georg Brennauer

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