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erding gladiatorsEin eng umkämpftes Derby lieferten sich im Bayernliga-Hauptrunden-Rückspiel der TSV Erding und der ESC Dorfen. Nachdem den Eispiraten am Ende doch noch den 3:4-Anschlusstreffer glückte schafften die Gladiators per Empty-Net-Goal noch den etwas glücklichen 5:3 (2:1,2:1,1:1) Sieg.


Das Kräfteverhältnis war zahlenmäßig unterschiedlich. Die Eispiraten mussten auf ihren Topscorer Tomas Vrba und Verteidiger Florian Ullmann verzichten brachten allerdings unter Einsatz von sieben Junioren 18 plus 2 Leute auf den Spielberichtsbogen, die Gladiators 15+2. Gegen die qualitativ erfahreneren Gastgeber hielten die Eispiraten gut dagegen, zumal Anid Marek (19) im Tor. wiederum sicher stand. Sein zwei Jahre jüngerer Bruder Simon aus der U17-Mannschaft musste als Backup-Goalie einspringen.

Beim ESC machte in der 10. Minute Kapitän Andi Attenberger für zwei plus zwei Minuten Bekanntschaft mit der Strafbank, doch Dorfen überstand diese brenzlige Phase. Dann brachte Christian Göttlicher die Isenstädter in der 15. Minute auf Zuspiel von Maxi Steiner und Alexander Rauscher 1:0 in Führung. Danach wanderten kurz hintereinander Johannes Kroner und Christoph Lönnig bei Dorfen nach grenzwertigen Entscheidungen in die Kühlbox, bei Erding Rudi Lorenz. Die Gladiators- Paradereihe mit Michl, Zimmermann und dem Torschützen Daniel Krzizok glich zum 1:1 (17.) aus. Auch beim 2:1 durch Krizizok nutzten die Gastgeber eine einfache Überzahl (beim ESC saß Rosenkranz auf der Strafbank). Der wiederum bestens disponierte junge ESC-Goalie Andi Marek verhinderte in der 27. Minute einen Penaltyversuch von Chrstian Poetzel. Dorfen blieb im Spiel und schaffte in der 30Minute den 2:2-Ausgleich durch den Ex-Erdinger Florian Borrmann, der einen sehenswerten Alleingang super zum Abschluss gegen den Erdinger Toptorhüter Christoph Schedlbauer zum Abschluss brachte.

Zwei Minuten profitierten die Erdinger von einen Individualfehler in der ESC-abwehr und gingen Mark Waldhausen 3:2 in Führung und erhöhten Nach einem Alleingang erhöhten die Gladiators noch vor der erneuten Pause durch Philipp Michl auf 4:2.(36.). Im Schlussdrittel ließen die Eispiraten nichts unversucht, dem Spiel noch eine Wende zu geben. Martin Saluga schaffte in der 59. Spielminute noch den Anschlusstreffer zum 4:3.

Die Eispiraten versuchten nochmal alles und nahmen Goalie Marek für einen 6. Feldspieler vom Eis - leider ohne Erfolg - eine Sekunde vor Schluss machte Sebastian Schwarz das entscheidende Tor zum 5:3

Torfolge:

0:1 (15.) Göttlicher (Steiner, Rauscher),
1:1 (17..5-4) Krzizok (Michl, Zimmermann),
2:1 (20.4:3) Krzizok (Michl, Zimmermann),
2:2 (30.) Borrmann,
3:2 ((31.) Borrmann (Kroner)
4:2 (37.) Michl (Dürr, Krzizok),
4:3 (59.) Saluga,
5:3 (59.) Schwarz (Empty Net)

Geschrieben von Brennauer

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