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24-11-2019 17:00

Spielerstatistik

Zusätzliche Angaben

Drittelergebnis:
2:0; 1:1; 4:1

n den letzten zehn Minuten brachen alle Dämme -Vier Treffer im Minutentakt und ein gehaltener Penalty von Marek
Muss das eine Befreiung für die Eispiraten des ESC Dorfen gewesen sein! 7:2 (2:0, 1:1, 4:1) besiegten sie am Sonntagabend die Eishogs des EC Pfaffenhofen.


Nachdem auf Pfaffenhofener Seite gleich nach 30 Sekunden John Lawrence aus bester Position am ESC-Tor verbeizielte, war ein munterer Schlagabtausch auch schon eröffnet. In Überzahl steuerte ESC-Kapitän Andi Attenberger allein aufs ECP-Tor zu, scheiterte aber an Torhüter Patrick Weiner.
Es folgten starke Paraden von Andreas Marek im ESC-Tor im Dreierpack. Bis zum Doppelpack von Martin Saluga. Vor seinem Abstauber zum 1:0 wurde Pfaffenhofens Abwehr richtig schwindlig gespielt. Zum 2:0 knapp zwei Minuten später tunnelte er den ECP-Goalie nach einem Traumpass von Verteidiger Tobias Fengler. Die zweite Hälfte dieses ersten Drittels hatten die Gäste mehr Spielanteile, aber Marek im ESC-Tor war eine Bank.
Das zweite Drittel begann mit einer Zweiminutenstrafe für die Gäste, weil sie sich mit der Rückkehr aufs Eis zu viel Zeit ließen. Saluga scheiterte mit einer Doppelchance an Weiner, aber unterm Strich war das Überzahlspiel der Eispiraten auch in diesem Spielabschnitt wenig berauschend. Nach gut drei Minuten der große Auftritt von Christian Göttlicher: von nichts und niemandem aufzuhalten, jagte er die Scheibe mit Urgewalt zu seinem ersten Saisontreffer und 3:0 in die ECP-Maschen. Die Ilmstädter zeigten sich davon überhaupt nicht beeindruckt und übernahmen immer mehr das Kommando. Die Freunde des Faustkampfes kamen dann auf ihre Kosten, als sich Pfaffenhofens Quirin Öxler an Bastian Rosenkranz für dessen Beinstellen recht rabiat rächte. Der ESC durfte sich daraufhin zum vierten Mal mit einem Mann mehr versuchen. Als die ESC-Defensive es allzu lässig versuchte, bestrafte dies Pfaffenhofens Kapitän und Bester, Jakob Fardoe mit dem 1:3 in der 35. Min.
Die Eispiraten fanden weder bis zur Pause, noch in den ersten Minuten danach zurück in die Spur. Die erste Strafzeit büßten sie auch noch durch Fardoes Anschlusstreffer. Spielminute 50 lief, da jagte Robert Gebhardt einen schuss an den Pfosten des ESC-Tores. War das der Wachmacher? Es folgten 10 fulminante Minuten. Bei Göttlicher schien der Knoten geplatzt zu sein, so wie er zum 4:2 auf und davon zog. Im Minutentakt ging‘s weiter durch Tomas Vrba zum 5:2, Sandro Schroepfers Solo zum 6:2 und Salugas Treffer Nr. 3.

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