6:1 (3:0,2:0,1:1)–Sieg gegen den TSV Trostberg – Dorfener Paradereihe überragend

Eispiraten auch im Hemadlenzen-Look mit vollem Ernst bei der Sache

Ehe er am Freitagabend nach dem Spiel das Mikrofon an die beiden Trainer übergab, fasste PK-Moderator Sigi Maintok das Spiel kurz zusammen: „Der 6:1-Sieg unserer Eispiraten war ein hartes Stück Arbeit in einem Bomben-Spiel mit zwei Super-Torhütern“.

Trostbergs Trainer Philipp Seifert nahm den Faden auf: „Wir haben heute wirklich ein richtig gutes Spiel abgeliefert, defensiv wirklich hart gearbeitet“. Und sprach er „Dorfens erster Reihe ein Riesen-Lob aus, denn fünf Tore und wie sie die herausgespielt haben mit welch einem Tempo, da haben wir teilweise gar nicht mehr hinterherschauen können“. Nach Seiferts Ansicht passte das Ergebnis nicht zum Spiel. „Auch wenn Dorfen ein Topteam mit riesig Scoring-Power ist, haben wir uns sehr gute Chancen erarbeitet, aber nicht verwertet“.

Die Eispiraten hatten Sonntag frei,  für die Chiefs stand das Heimspiel gegen Bayreuth an. Seifert: „Wir haben uns doch noch mit dem einen Tor belohnt und das ist auch wichtig im Hinblick auf Sonntag im Kampf um Rang 4“. Den haben die Chiefs mit einem 6:1-Sieg untermauert. Mit besten Wünschen für Trostbergs verletzt ausgeschiedenen Jakub Poricky übernahm Eispiraten-Coach Tobi Brenninger das Mikro: „Hoffentlich ist es nicht so schlimm, wie es ausgesehen hat, wir können ein Lied davon singen“, erinnerte er an das Aus von Dante Spagnuolo im letzten Spiel. „Deshalb haben wir umstellen müssen, im Training einiges ausprobiert und auch heute unterm Spiel nochmal umgestellt und ja, die erste Reihe hat gut funktioniert“.

Brenninger in Richtung Gästetrainer zum Ergebnis: „Kann auch knapper ausgehen, wenn ihr eure Chancen reinbringt“, bestätigte er, „aber auch wir hätten noch das ein oder andere Tor machen können, aber unterm Strich hat Trostberg wirklich stark gespielt“. Er war auch mit seinem Team zufrieden, „vor allem weil wieder ein sehr guter Start gelungen ist“. So ist Brenninger auch stolz auf seine Burschen, wie sie den Rückschlag mit Spagnuolo verkraftet haben. Sigi Maintok zum 27-jährigen Kanadier: „Wie der heute auf der Bank draußen gearbeitet hat, das ist wirklich ein Eishockeyspieler mit Leib und Seele, der hält’s fast nicht aus da draußen“.

Zu den Sonder-Trikots klärte der Sportliche Leiter Reiner Geier auf: “Hauptsächlich kam die Idee von den Spielern, als Verein wollten wir den Fans was Spezielles anbieten und der Weg zum Hemadlenz, ist klar. Der Absatz fürs Fantrikot ist super angelaufen. Bis 6. Februar wird damit gespielt, dann werden sie verkauft. Vorab kann jeder unter reiner.geier@esc-dorfen.de das Trikot mit dem Namen seines Wunschspielers bestellen“.

Verfasser: HELMUT FINDELSBERGER/Erdinger-Dorfener Anzeiger

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