1b: Revanche gelungen

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ESC Dorfen 1b – Münchner EK 5:3 (2:1; 0:2; 3:0)

Die „Reserve“ hat nachgelegt zur „Ersten“, sie besiegten „die Luchse“ des MEK.

Am Ende der Partie waren die Fältchen im Gesicht von Coach Tobias Brenninger doch eher Freudenfältchen über die gewonnene Partie. Zudem wurden die drei gestellten Aufgaben bzw. die noch offenen Rechnungen beglichen.

Erstens, die Revanche gegen die Last-Minute-Niederlage Anfang Dezember ist gelungen, die Niederlagenserie wurde endlich beendet und das Spiel war durchaus eine Wieder-Gut-Machung zur indiskutablen Leistung gegen den ESV Gebensbach am zweiten Weihnachtsfeiertag.

Trotz eventueller angekündigter Absage war Marc-Alexander Völkel mit von der Partie, dafür fehlten aber Verteidiger Dominik Steierer; die Brüder Pelkermüller; Sebastian Thiede und Dario Braun – der bei der „Ersten“ mit ran musste.

Der Start in die Partie verlief optimal, bereits nach 10 Sekunden setzte Daniel Pamula – der nach knapp zwei Monaten endlich mal wieder mit von der Partie war – eine erste Duftmarke in welche Richtung das Spiel gehen soll, sein erster Schuss zischte am Pfosten noch vorbei. Tobias Osthoff legte in dieser Manier nach 120 und 140 Sekunden nach.

Endlich, in der 4. Spielminute war es so weit, mit einem Solo schloss Pamula zum 1:0 ab. Es sollten nur reichlich fünf Minuten ins Land gehen, da markierte Völkel im nachsetzten das 2:0.

Patrick Schuster, ein sicherer Rückhalt in der gesamten Partie, zwischen den Dorfener Pfosten kassierte Ende der 15. Minute einen Maskentreffer und in der 16. Minute das 2:1.

Der zweite Spielabschnitt plätscherte in den ersten zehn Minuten so dahin, erst in der 32. Minute gab es einen verhaltenen Torjubel auf Seiten der „Reserve“, dem vermeintlichen 3:1 ging ein Foul gegen den Münchner Torhüter Jan Kumerics voraus. Dies gab dem Spiel der Piraten aber ein negativer Knick, in der 34. Minute glichen die „Luchse“ in Überzahl zum 2:2 aus und gingen in der 36. Minute mit dem 3:2 in Führung.

Die „Reserve“ wollte es aber im letzten Drittel dennoch wissen, nach 33 Sekunden schlug erneut Pamula zu – Ausgleich. Glück hatten die Eispiraten in der 47. Minute, da trafen die „Luchse“ nur den Pfosten des Dorfener Gestänges. Es sollten noch 10 Minuten vergehen, bis Marc-Alexander Völkel die erlösende 4:3 Führung markierte. Coach Tobi Knallinger des MEK nahm seine Auszeit und setzte natürlich „All-In“. In der 59. Minute verließ Kumerics dann seinen Kasten zu Gunsten eines sechsten Feldspielers und – es ging nach hinten los. Wieder war es Pamula – mit seinem dritten Treffer – und einer wunderschönen Bogenlampe über das Eis – der das verwaiste Tor zum 5:3 Endstand traf.

Endlich, wieder gewonnen, dies sollte Auftrieb geben

Statistik:

Tore/Vorlagen: 1:0 (5.) Pamula; 2:0 (10.) Vogelhuber (Pamula; Zimmermann); 2:1 (16.) Klopstock (Opulskis; Killinger); 2:2 (34.) Van Gen Hassend (Schorr; Klopstock; 5-4); 3:2 (36.) Schorr (Günzel; Klopstock); 3:3 (41.) Pamula (Zimmermann); 4:3 (57.) Völkel (Hummel); 5:3 (59.) Pamula (Zimmermann; ENG)

Schiedsrichter:

Strafminuten: ESCD 1b 16/MEK 10;

Zuschauer: 34

Text/Bild. tf

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